10 Dinge die wir können, oder eben auch nicht

01. Nativ

Du brauchst nativ jetzt nicht googlen, ich erkläre es kurz: Nativ bedeutet direkt auf Framework-Ebene. Also keine Web-Apps oder andere Programme, die "Ein mal programmieren Input, zwei Plattformen Output" versprechen.

Vorteil: Maximale Ausschöpfung aller Möglichkeiten.

02. Kotlin

Kotlin ist nur eine Programmiersprache, das stimmt. Und eine Programmiersprache sollte man als Entwickler schon beherrschen, auch das stimmt. Und ob sie nun besser oder schlechter als Java ist, darüber lässt sich sicher streiten. Aber worum es eigentlich geht: Wir setzen auch auf neue Möglichkeiten und halten nicht nur an Altem fest.


03. Design

Das die reine Funktion von Apps schon seit Längerem nicht mehr im Vordergrund steht, sollte eigentlich allen klar sein. Ich möchte es trotzdem noch mal kurz erwähnen. Wir legen also nicht nur Wert auf Funktion, sondern ebenso auf UX und vor allem auch Usabillity. Wir denken, eine App muss sowohl schön, handlich als auch funktionell sein. Auch Android-Apps.

04. Deutsch

Wir sind nicht die Computer-Nerds, die man sich klischeehaft vorstellt. Wir sind normale Menschen mit einem sozialen Umfeld. Wir können verständlich nach Außen kommunizieren, was wir tun und wieso wir etwas so tun, wie wir es tun.


05. Denken

Klingt erst mal selbstverständlich. Ist es auch. Aber was damit gemeint ist: Wir denken nicht nur einen Meter. Du beschreibst deine Vorstellungen. Wir denken, analysieren, verbessern. Du erhältst deine perfekte App.

06. Inseldenken

Hier zur Abwechslung mal ein Punkt, den wir nicht können. Wir denken an das große Ganze und legen Wert auf Kommunikation und einen unzensierten Informationsfluss. 


07. Sprechen

Auch das wirkt selbstverständlich. Und auch das ist es eigentlich auch. Trotzdem trauen sich viele nicht, über Probleme zu reden. Wir schon.

08. Scheinkompetenz

So zu tun als hätte man Ahnung über ein Gebiet, obwohl man total verloren ist. Findest du unangebracht und schwachsinnig? Wir auch. Vermeiden wir deshalb ausschließlich.


09. Wirrwar

Ob es das Wort jemals in den Duden schafft ist fragwürdig, aber die Bedeutung müsste klar sein. Wir arbeiten unter sicheren Strukturen und einem gut ausgearbeiteten Fundament. Verwirrung und Unordnung sind also Fremdwörter.

10. Zufriedenheit

Uns ist es wichtig, dass beide Seiten glücklich sind. Deshalb sagen wir offen, was wir wollen. Das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit. Wir sprechen, kritisieren, loben und wollen selbstverständlich eine Zusammenarbeit, bei der alle zufrieden sind.


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